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"LICHTBLICK"

Obwohl die Menschheit in den letzten Jahren große  Fortschritte im Zusammenhang mit vielen Errungenschaften verzeichnen konnte, ist sie dennoch Zeuge vieler Kriege, Toten, Invaliden, Verletzten, Vertreibungen geworden. Die zuletzt im 20.Jhd. erlebten großen Weltkriege, die Millionen von  Menschen das Leben gekostet haben, kennzeichnen ihre eigentlichen Spuren mit den vielen Invaliden, Verletzten, Vertriebenen und Flüchtlingen.

An vielen Orten finden nach wie vor Kriege in kleinem und/ oder großem Ausmaß statt. Millionen Zivilisten wie, Frauen, Kinder, Jugendliche und Alte erleiden durch diese Kriege materiellen, immateriellen, psychischen und physischen Schaden.

 

Die Anstrengungen für Frieden müssen der Menschenrechte und Menschenwürde wegen verstärkt und intensiviert werden.

Dies ist die eine Seite der Medaille; die andere Seite der Medaille sollte es sein, den Folgen der Kriege und militärischen Auseinandersetzungen entgegenzuwirken und den Opfern der Kriege, die materiellen und immateriellen Schaden sowie psychisches und physisches Leid erlitten haben, zu helfen. Viele Menschen benötigen nach den erlittenen psychischen und physischen Schmerzen Unterstützung und Beistand. Diesen, nicht von Geburt an körperlich beeinträchtigen Personen, ist in jeglicher Hinsicht Hilfe anzubieten und sie wieder in die Gesellschaft zu integrieren, damit sie am sozialen Leben teilhaben können. Einer dieser Aufgaben besteht darin, dem einzelnen Menschen, unabhängig von ihrer Behinderung oder Grad der Behinderung, zu unterstützen und ihm behilflich sein, eine Weiterbildung zu ermöglichen. Diese Unterstützung dient auch der Friedensbewegung.

 

In Europa, insbesondere in der Bundesrepublik Deutschland, leben viele Kriegsopfer. Die  materiellen und immateriellen Schäden bzw. Verletzungen sind immer noch gegenwärtig. Es ist möglich und Pflicht der Menschheit, dieses Leid und diese Schmerzen in eine Friedensbewegung zu kanalisieren. Es ist wichtig, dass diese Personen in das soziale Umfeld integriert, bei der Bewältigung der erlebten Traumata Hilfe geleistet und ausgebildet bzw. weitergebildet werden.

 

Dieses Ziel veranlasste uns zur Gründung eines Vereins. Wir glauben, dass die Verarbeitung des erlittenen Leids und Schmerzes einen längerfristigen Zusammenschluss bzw. Vereinigung notwendig macht. Unter dem Namen „Lichtblick- Dıldaren Jıyane” haben wir unsere Ziele zusammengefasst. Wir beabsichtigen jeden Menschen, unabhänig von den Umständen und den Grad ihrer Behinderung, zu erreichen und bei ihnen  eine nochmalige Lebensmotivation zu erwecken.

 

Unser Verein hat das Ziel, bei körperlich behinderten Menschen wieder das Selbstvertrauen aufzubauen, damit sie mit den sie umgebenden Menschen zusammen agieren und neue soziale Netzwerke aufbauen können. Dieses Ziel möchten wir dadurch erreichen, indem wir ihnen bei der Vorbereitung, Durchführung und der Nachbereitung von kulturellen, sozialen, sportlichen und künstlerischen Veranstaltungen sowie Projekten mit einbeziehen. Hierdurch können wir zudem ihre Motivation fördern. Weiterhin kann damit die Integration in das soziale Umfeld erleichtert werden. Schließlich beabsichtigen wir mit verscheidenen Vereinen in Kontakt zu treten und insofern auch Erfahrungen auszutauschen.

 

Die Menschenwerte sind dadurch entstanden, dass der einzelne Mensch das gesellschaftliche Weiterkommen anstrebte, die gesellschaftliche Einheit bildete und sie aufrecht erhielt. Die höchste Strafe für den einzelnen Menschen liegt darin, dass man ihn aus der Gesellschaft ausschließt  und isoliert.

Wir streben mit allen Menschen und Vereinigungen einen Dialog und eine Zusammenarbeit an, die ähnliche Meinungen, Gedanken und Interessen haben. Alle die unsere Ziele unterstützen wollen, können dies durch Zuwendungen materieller als auch immaterieller Art oder durch aktive Mitwirkung bei den Projekten tun und verstärken uns damit in unserem Vorhaben.

 

Wir laden alle dazu ein, dem Leben eine Motivation zu geben!